HERZLICH WILLKOMMEN

Heilsame Impulse setzen - Menschen zur Sprache bringen 

Sprache verbindet uns Menschen miteinander. Sie ist ein grundlegendes Mittel zur Kommunikation. Sie hilft uns, am Leben teilzuhaben, indem wir uns ausdrücken, in Kontakt mit Anderen gehen, uns austauschen und uns zeigen, wie wir sind.

                        Sprich, damit ich dich sehe (Sokrates).

In Phasen der eingeschränkten Kommunikation begleite ich in der Logopädie Menschen in einem breiten Altersspektrum - von Säuglingen, über Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Berufstätige und SeniorInnen bis hin zum hohen Lebensalter.

Geleitet bin ich von meinem Grundverständnis, Menschen im Therapieprozess Möglichkeiten zu eröffnen. In der Logopädischen Therapie setze ich Impulse zur Heilung, damit die Teilhabe am Leben auf gesunde und erfüllende Weise gelingen kann.


unsere praxis
unsere praxis

PRIVATPRAXIS

für Logopädie Cornelia Sajidman

In angenehmer und ruhiger Atmosphäre biete ich in meiner Praxis eine besondere und differenzierte Qualität der Logopädischen Therapie an.
In der Privatpraxis umfasst die Therapiedauer in der Regel 50 Minuten. Mit Vor­- und Nachbereitungszeit der Therapie umfasst die Behandlung insgesamt 60 Minu­ten. Therapien werden nach Möglichkeit regelmäßig ein- bis zweimal wöchentlich durchgeführt. In akuten Phasen ist eine erhöhte Therapiefrequenz nach Absprache möglich.

Am Anfang jeder Therapie stehen eine ausführliche Logopädische Anamnese und differenzierte Diagnostik. Für die Diagnostik stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung - sowohl standardisierte Tests wie auch die gezielte Beobachtung im freien Spiel und Gespräch.

Bei Kindern werden Spiel-, Sozial- und Kommunikationsverhalten mit einbezogen, bei Erwachsenen der soziale Lebensalltag, Beruf und Biographie. Durch die ausführliche und differenzierte Beratung werden Eltern und Angehörige (z.B. bei neurologisch erkrankten Patienten) im Alltag unterstützt und entlastet. 

Behandlungs- und Angebotsspektrum 

  • Diagnostik 
  • Beratung 
  • Therapie 
  • Hausbesuche bei Bedarf 
  • Begleitung und Therapie von Patienten in der Palliativ-Versorgung 

Im Vorfeld der Therapie 

Die Therapie erfolgt auf ärztliche Verordnung. Auch Heilpraktiker können bei privat Versicherten Verordnungen für Logopädie ausstellen.
Die Termine für die Logopädische Therapie erfolgen nach telefonischer oder persönlicher Vereinbarung.
Im Rahmen der Privatpraxis können sowohl privat Versicherte wie auch Selbstzahler Logopädische Therapie, Beratung und Diagnostik wahrnehmen. 

Therapieansatz 

Die Therapie erfolgt ressourcenorientiert.

Kinder werden in ihren Kompetenzen gestärkt und in den zu fördernden Entwicklungsbereichen individuell und ganz­heitlich therapiert. Vom einzelnen Entwicklungsstand ausgehend, erfährt das Kind eine schrittweise Kompetenzentwicklung in den zu fördernden Bereichen Sprache, Lautentwicklung, Sprechen, Kommunikation und Resilienz. Kinder brauchen für ihre Sprachentwick­lung Neugier und Interesse für die Welt des Redens. Gleichzeitig erfahren Kinder, dass Reden und Kommunizieren Freude bereiten und nicht auf Druck erfolgen. Reden bedeutet, dass das Kind zu sich selbst stehen kann - eigene Gedanken äußern, mit Selbstbewusstsein durchs Leben gehen und erfahren, dass die Bezugspersonen mit ehrlichem Interesse und respektvoll zuhören. Reden bedeutet Mut haben, Kontakt zu anderen herzustellen. Kontakt knüpfen ist nicht immer leicht - das kennen wir alle. In der Logopädischen Therapie eröffne ich den Kindern neue Möglichkeiten. Ihre Potentiale können sich entwickeln und werden gestärkt. Die Erzählfähigkeit wird vielfältiger, die Sprache selbstbewusst.

Erwachsene erfahren durch den strukturierten Therapieaufbau gezielte Unter­stützung in ihrer Stimmfunktion, in der Atmung, beim Sprechablauf, in der Sprache und im Bereich der Dysphagie (Schluckstörung). 

Schwer erkrankte Patienten und deren Angehörige werden in der Palliativ-Phase begleitet und logopädisch versorgt. 

Therapie und Vernetzung im Lebensalltag 

Auf Wunsch der Eltern ist ein interdisziplinärer Austausch mit Kindergarten, Schule und mit parallel behandelnden Therapeuten möglich und auch empfehlenswert. Aufgrund meiner Erfahrungswerte profitieren durch einen guten Austausch vor allem die Kinder sehr effektiv. Sie erfahren Sicherheit und eine rote Linie in ihrer Förderung. 

Angehörige von neurologisch erkrankten Patienten erhalten Aufklärung, Unterstützung und Entlastung in Alltagshandlungen. Pflegende Angehörige und professionelles Pflegepersonal werden im Bereich der Essensbegleitung (bei Patienten mit Schluckstörungen) und Kommunikationstechniken (z.B. bei Demenz oder nach Schlaganfall) angeleitet.

Patienten mit eingeschränkter Stimmfunktion werden durch die erarbeitete verbesserte Stimmgebung lernen, flexibel und selbstbewusst in Dialog-, Konflikt- und Vortragssituationen agieren zu können. Sicheres, klares Auftreten wird erarbeitet und zusammen mit den erlernten Techniken in der Stimm- und Atemtherapie vernetzt.

Patienten mit organisch bedingter Stimmstörung (z.B. bei Stimmbandlähmung oder nach operativen Eingriffen) werden durch einen effizienten, spezifizierten Therapieprozess geführt. Sie gelangen, den individuellen und organischen Möglichkeiten entsprechend, zu einer kräftigen und ausdauernden Stimmgebung.

Lehrer erfahren eine erhöhte Präsenz der Schüler durch Stimm- und Kommunikationstechniken. In Konferenzen und Elterngesprächen können durch die verbesserte Stimmfunktion und Rhetorik Klarheit und Sicherheit vermittelt werden. 

Bei Kindern und Erwachsenen mit Behinderung empfehle ich, nach Absprache mit den Angehörigen, einen interdisziplinären Austausch mit den behandelnden Ärzten, Therapeuten und Pädagogen. Die Logopädische Therapie erfährt hierdurch eine hohe Effizienz.

Praxishistorie

Vor Eröffnung der Privatpraxis im Herbst 2016 in Seeheim-Jugenheim, war ich über 18 Jahre lang Inhaberin und Teamleiterin in eigener Praxis für Logopädie in Stegen und Kirchzarten/Freiburg:

  • Internetseite "Dreisamtäler", 2016:
    "Praxis für Logopädie: Kontinuität und Neuanfang", Seite 9, download 
  • Internetseite "Dreisamtäler", 2007:
    "Logopädiepraxis Sajidman wird 10 Jahre alt, 29.11.2007", www.frsw.de/littenweiler/stegen3.htm

THERAPIE

Behandlungs- und Angebotsspektrum

Therapie bei Säuglingen

  • Säuglinge mit Saug- und Schluckstörung, Unterstützung des Saugens und Stimulation der Saug-Schluckreaktion (Bobath, F.O.T.T., manuelle Schlucktherapie)
  • Fütterstörung
  • Essverhaltensstörung
  • Stärkung und Entlastung der Eltern durch Beratung und Anleitung

Kinder-Therapie (2 bis 6 Jahre)

  • Late Talker (Therapie nach ZOLLINGER und multimodaler Ansatz)
  • Mund-, Ess- und Trinktherapie (Bobath, F.O.T.T., manuelle Atem- und Schlucktherapie)
  • Orofaziale Dysfunktionen (Therapie in Anlehnung an Padovan und Castillo Morales)
  • Schwierigkeiten bei der Bildung und Aussprache von Buchstaben/Lauten (Artikulationsstörung), ganzheitlicher Therapieansatz mit Körper, Händen, Bewegung, Wahrnehmung und orofazialer Therapie.
  • Phonologische Aussprachestörung (P.O.P.T. - Psycholinguistisch orientierte Phonologie Therapie nach FOX)
  • "Lispeln" (Sigmatismus)
  • Wortschatzdefizite
  • Dysgrammatismus (Schwierigkeiten im Bereich Satzbau und Morphologie)
  • Kommunikationsstörung (Pragmatische Störung)
  • Kinder mit verkürzter Konzentrationsspanne beim aufmerksamen Zuhören (z.B. beim Vorlesen oder in der Alltagskommunikation)
  • Kinder mit Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen in Verbindung mit der Sprachentwicklung
  • Phonologische Störung und/oder AVWS (auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung) und eingeschränkte Vorläuferfähigkeiten für den anstehenden Lese-Rechtschreib-Erwerb
  • Schwierigkeiten in der sozialen Kontaktaufnahme zu anderen Kindern
  • Stottern/Poltern
  • Kindliche Sprechapraxie und sprechmotorische Störungen (TAKTIN Therapie, Mc. Ginnis Mod.)
  • Stimmstörung und Schreiknötchen
  • Kinder mit Hörstörung und/oder Hörgeräteversorgung
  • Kinder mit Cl-Versorgung (Cochlea lmplant)
  • Rhinophonie (Näseln, z.B. bei Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten)
  • Kinder mit Behinderung (z.B. Morbus Down, Spastik)
  • Mutismus
  • Begleitende Elternberatung

Schulkinder und Jugendliche (6 bis 18 Jahre)

  • Myofunktionelle Störungen, z.B. Zungenfehlfunktionen oder auch begleitend zur kieferorthopädischen Behandlung (NF!T Neurofunktionstherapie  nach ROGGE, Elemente aus PADOVAN)
  • Schwierigkeiten bei der Aussprache einzelner Laute (Buchstaben)
  • Schwierigkeiten im Bereich Grammatik, Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
  • AVWS (auditive Verarbeitungsstörung)
  • Kinder und Jugendliche mit Lese-Rechtschreibstörung (bzw. LRS) im Rahmen eines logopädischen Störungsbildes (Sprachentwicklungsstörung, auditive Verarbei­tungsstörung AVWS, Aussprachestörung, Störung in der Ausdrucksfähigkeit)
  • Stimmstörung, z.B. bei Schreiknötchen und unvollständigem Stimmbruch
  • Stottern/Poltern im Grundschulalter
  • Hörstörung (Hörgeräteversorgung und/oder Cl)
  • Schulkinder und Jugendliche mit allgemeiner Entwicklungsverzögerung und/oder Behinderung (Bobath, F.O.T.T., manuelle Schlucktherapie) und spezifizierte Sprachtherapie 
  • Begleitende Elternberatung und Unterstützung

Erwachsene

  • Atem-, Stimm- und Körpertherapie bei Stimmstörungen (organisch und funktionell)
  • Spezifizierte, effektive Stimmtherapie bei LehrerInnen und Menschen mit Vortrags- und Lehrtätigkeit
  • Erwachsene mit Sprach-, Sprech- und Stimmstörung (Aphasie, Apraxie, Dysarthrie) nach Schlaganfall, bei Tumorerkrankungen und bei Schädel-Hirn-Trauma
  • Dysphagie (Schluckstörung) bei neurologischen Erkrankungen (Bobath, F.O.T.T., manuelle Atem- und Schlucktherapie)
  • Sprach- und Stimmtherapie bei Erwachsenen mit neurologisch fortschreitenden Erkrankungen, wie z.B. bei M. Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Chorea Huntington und Demenz
  • Intensive Beratung von Angehörigen zur Entlastung und Unterstützung im Alltag
  • Erwachsene mit CI (Cochlea Implant) und/oder Hörgeräteversorgung

AKTUELL

Vortrag "Sprache und aufmerksames Zuhören"

Montag, 19. September 2016 / 20 Uhr

Frauen- und Familienzentrum e.V. Szenen Wechsel
Hauptstr. 15, 64342 Seeheim-Jugenheim

Programmheft Szenen Wechsel, Seite 33:

www.szenenwechsel-online.de

Inhalt:       

Eltern werden an diesem abwechslungsreichen Vortragsabend erfahren, wie sie kompetent ihre Kinder auf dem Weg der Sprachentwicklung und des aufmerksamen Zuhören unterstützen und stärken können. Anhand von praktischen und humorvoll begleiteten Beispielen erfahren Eltern Wertvolles für den Lebensalltag mit ihren Kindern:

  1. Aufmerksames Zuhören - wie lernen dies Kinder?
  2. Zuhören & Sprachentwicklung  - Meilensteine im Alter von 0 bis 6 Jahre
  3. Kommunikationstechniken beim "Aktiven Zuhören" - Eltern werden Profis im Familienalltag
  4. Aufmerksames Zuhören & Sprache - Grundlage für Wortschatz und Erzählfähigkeit
  5. Grundlage für einen guten Lese-Rechtschreiberwerb im Grundschulalter
  6. Frühe Hinweise auf eine verzögerte Sprachentwicklung im Kleinkind- und Kindergartenalter
  7. Viel Raum für Rückfragen


Workshops für ErzieherInnen und pädagogische Fachkräfte

Veranstalter: 

Die Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Lampertheim und Ried e.V. freut sich, ein weiteres Mal 5 Workshops, bestehend aus unterschiedlichen Bausteinen, anbieten zu können.

Nachdem die erste Workshop-Reihe 2015/2016 mit äußerst positiver Resonanz verlaufen ist, freuen wir uns, Ihnen die Termine und Anmeldemodalitäten für unsere nächsten Workshops mitteilen zu können.

Referentin:

Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin Sprache für Kindergärten und -krippen, Gesprächsführung (M.E.G.)

Aufbau der Workshops: 

Die Workshop-Reihe besteht aus 5 Workshops. Jeder Workshop beinhaltet ein Schwerpunktthema rund um die Sprachentwicklung des Kindes und besteht aus theoretischen und praktischen Sequenzen.

Die Workshops 1 und 2 bauen aufeinander auf, prinzipiell können aber auch alle Workshops einzeln gebucht werden. Sie erhalten zu jedem Workshop ein ausführliches und umfangreiches Handout.

Um effektiv arbeiten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 12 TeilnehmerInnen begrenzt. Die gelernten Inhalte werden praktisch geübt und können direkt im Arbeitsalltag in Kindergarten, Krippe und Hort angewendet werden.

Alle Workshops werden auch als Fortbildungsnachweis bei Integrationsmaßnahmen anerkannt.

Kosten:

185,- Euro pro Workshop mit 2 Fortbildungstagen (Workshop 1 bis 4)
128.- Euro für Workshop 5 mit 1 Fortbildungstag


Bei Buchung aller Workshops ist eine Kostenreduzierung zu erfragen beim Veranstalter.

AGB und Anmeldebedingungen:

erhältlich über den Veranstalter (Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Lampertheim und Ried e.V.), Frau Susanne Bürkelbach, Leiterin der Frühförder- und Beratungsstelle, Tel. 06206/ 944 512

Fragen zu den Workshops:

Frau Susanne Bürkelbach, Leiterin der Frühförder- und Beratungsstelle, Tel. 06206/ 944 512 oder Frau Cornelia Sajidman, Referentin, Tel. 06257/ 99 17 562

ÜBERSICHT & TERMINE


Workshop 1

Meilensteine der Sprachentwicklung

Freitag, 23. September 2016  /  9:00 - 16:00 Uhr

Samstag, 24. September 2016  / 10:00 - 14:00 Uhr

Workshop 1: Meilensteine der Sprachentwicklung (23./24.09.2016)

Baustein 1: Grundlagen der Sprachentwicklung 0-6 Jahre:

  • Was bedeutet gelungene Kommunikation?
  • Voraussetzungen für einen guten Spracherwerb.
  • Frühe Hinweise und Früherkennung einer verzögerte Sprachentwicklung
  • Beobachtung und Einschätzung der Sprachentwicklung in konkreten Spiel-, Sozial- und Kommunikationssituationen
  • Mehrsprachigkeit bei Kindern - Grundlagen (Schwerpunktthema Workshop 4)


Baustein 2: Alltagsintegrierte Sprachförderung:

  • Sprachfördernde Grundhaltung
  • Sprachfördernde Situationen wahrnehmen und gestalten
  • Sprachfördernde Gesprächstechniken in der Kommunikation mit Kindern, alltagsintegrierte Sprachförderung, Teil 1 (Theorie & praktisches Üben)
  • Fallbeispiele aus der Praxis

Workshop 2

Alltagsintegrierte Sprachförderung unter besonderer Berücksichtigung von Sprachentwicklungsverzögerungen

Freitag, 17. Januar 2017  /  9:00 - 16:00 Uhr

Samstag, 24. Januar 2017  / 10:00 - 14:00 Uhr

Workshop 2: Alltagsintegrierte Sprachförderung unter besonderer Berücksichtigung von Sprachentwicklungsverzögerungen (27./28.01.2017)


Baustein 1: Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung

  • Sprachstörungen im Krippen- und Kindergartenalltag
  • Sprachfördernde Gesprächstechniken in der Kommunikation mit Kindern, Teil 2 (Theorie & praktisches Üben der insgesamt erlernten 5 Techniken aus Workshop 1 und 2)
  • Korrektives Feedback
  • Erkennen von 4 Störungsbereichen (Artikulation, Grammatik, Satzbau, Pragmatik)
  • Einsatz gezielter sprachfördernder Techniken
  • Abgrenzung Sprachförderung versus Sprachtherapie
  • Erkennen von Möglichkeiten und Grenzen im Kindergartenalltag


Baustein 2: Effektive Elternarbeit im Rahmen von sprachverzögerten Kindern


Baustein 3: Interdisziplinäre Diagnostik und Zusammenarbeit

  • mit Ärzten, Therapeuten, Beratungsstellen und Frühförderstellen


Fallbesprechungen

  • eigene Fälle können mit eingebracht werden

Workshop 3

Elterngespräche - in Bezug auf Sprachentwicklungsverzögerungen - führen. Fallarbeit und Videosequenzen

    Freitag, 03. April 2017  /  9:00 - 16:00 Uhr

    Samstag, 04. April 2017  / 10:00 - 14:00 Uhr

    Workshop 3: Elterngespräche - in Bezug auf Sprachentwicklungsverzögerungen - führen. Fallarbeit und Videosequenzen (03./04.03.2017)


    Baustein 1: Sprachstörungen im Kindergarten- und Krippenalter

    • Verschiedene Formen der Sprachentwicklungsverzögerungen/-störungen
    • Abgrenzung zwischen Sprachstörung und regulärer Sprachentwicklung
    • Wieviel Dialekt ist erlaubt?
    • Tests und Screenings - was sagen sie aus, wie sind sie zu bewerten?


    Baustein 2: Effektive Elternarbeit

    • Was ist der Auftrag der Kita bei Kindern mit auffälliger Sprachentwicklung?
    • Abgrenzung Sprachförderung versus Sprachtherapie
    • Möglichkeiten und Grenzen im Kita-Alltag und im Elterngespräch
    • Fachliche Darlegungs- und Argumentationshilfen für ErzieherInnen, bei der Vermittlung von Sprachauffälligkeiten des Kindes gegenüber den Eltern und Ärzten
    • Ab wann ist eine diagnostische Abklärung sinnvoll?


    Baustein 3: Das Elterngespräch

    • Erarbeitung des Gesprächstechniken des "Aktiven Zuhörens" und der "Ich-Botschaften"
    • Gezieltes Vor- und Nachbereiten von Elterngesprächen
    • Wertesysteme von Eltern
    • Was kann ich als ErzieherIn ansprechen und wo sind Grenzen?
    • Wie können schwierige Inhalte treffend und gleichzeitig verletzungsfrei vermittelt werden?
    • Angemesserer Umgang bei Widerständen

    Workshop 4

    Mehrsprachigkeit im Kindergartenalter - alltagsintegrierte Sprachförderung & Fallbesprechungen

      Freitag, 19. Mai 2017  /  9:00 - 16:00 Uhr

      Samstag, 20. Mai 2017  / 10:00 - 14:00 Uhr

      Workshop 4: Mehrsprachigkeit im Kindergartenalter - alltagsintegrierte Sprachförderung & Fallbesprechungen (19./20.05.2017)


      Baustein 1: Sprachförderung von mehrsprachigen Kindern im Kindergarten- und Krippenalter

      • Was genau bedeutet "Mehrsprachigkeit"?
      • Stufen der Entwicklung des Zweitspracherwerbs
      • DaZ (Deutsch als Zweitsprache) - Faustregeln für die Sprachförderung von DaZ-Anfängern
      • Elternberatung bei DaZ-Anfängern


      Baustein 2: Überblick über die wichtigsten Spracherwerbsstörungen

      • bei Kindern im Kleinkind- und Kindergartenalter
      • bei DaZ-Anfängern im Kindergartenalter
      • Welche der Kinder brauchen Sprachförderung - welche brauchen gezielte Therapie (Logopädie)?


      Baustein 3: Alltagsintegrierte Sprachförderung bei Mehrsprachigkeit

      • Wiederholung der 5 effektiven Gesprächstechniken
      • Praktische Übungen in Kleingruppen

      Workshop 5

      NEU!! 1 Workshop-Tag zum Üben und Austauschen

        Freitag, 23. Juni 2017  /  9:00 - 16:00 Uhr

        Workshop 5: NEU!! DER Workshoptag! (23.06.2017)

        Praktisch geübt und effektiv umgesetzt: der "Werkzeugkoffer" mit 5 effektiven Kommunikationstechniken zurSprachförderung in Krippen- und Kindergartenalltag und zu professionellen Gestaltung von Elternberatungen.
        Nach zahlreichen Anfragen von motivierten TeilnehmerInnen haben wir diesen Workshop neu konzipiert - viel Spaß und Freude sind auf jeden Fall dabei!

        Inhalte

        • Erarbeiten und praktisches Üben der 5 Gesprächstechniken für die alltagsintegrierte Sprachförderung für Krippe und Kindergarten (gemäß BEP) und für Elterngespräche
        • Techniken des Rollengesprächs und Lernen am Modell
        • Selbsterfahrung im Spiegel der Gesprächstechniken
        • Transfer in den Krippen- und Kindergartenalltag
        • Konkrete Elternberatung und Anleitung in Bezug auf sprachhemmendes und sprachförderndes Verhalten

        Voraussetzung

        • Teilnahme an bisherigen Workshop-Modulen der Frühförder- und Beratungsstelle Lampertheim und/oder Erfahrung in der alltagsintegrierten Sprachförderung

        WORKSHOPS & VORTRÄGE

        Fortbildung, Inhouse-Veranstaltung und Teamschulung

        Folgende Module können als Inhouse-Workshops zur Teamschulung in Kindergärten und -krippen gebucht werden:

        Modul 1

        Alltagsintegrierte Sprachförderung, die physiologische Sprachentwicklung und Früherkennung von Sprachverzögerungen.

        Termin: 2-Tages-Seminar, variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        1. Meilensteine der Sprachentwicklung von 0 bis 6 Jahre
        2. Voraussetzungen für den Spracherwerb
        3. Spracherwerb im Spiegel von Spielentwicklung und sozialer Kompetenz
        4. Frühes Erkennen von möglichen Sprachverzögerungen und Interventionsmöglichkeiten
        5. Mehrsprachigkeit bei Kindern (Schwerpunktthema Modul 3):
          • der ungestörte Verlauf beim Erwerb der Mehrsprachigkeit
          • Hinweise auf eine Sprachstörung beim Erwerb der Mehrsprachigkeit
        6. Praktischer Teil: alltagsintegrierte Sprachförderung:
          • sprachfördernde Grundhaltung
          • sprachfördernde Situationen wahrnehmen und gestalten
          • sprachfördernde Gesprächstechniken in der Kommunikation
        7. Konkrete Fallbesprechungen

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Modul 2

        Alltagsintegrierte Sprachförderung, Sprachverzögerungen, baut auf Modul 1 auf.

        Termin: 2-Tages-Seminar variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        1. Sprachstörungen:
          • Sprachstörungen im Kindergartenalltag
          • Spezifizierte alltagsintegrierte Sprachförderung bei Sprachstörungen (Theorie & praktische Übungen)
          • Korrektives Feedback und Modellierungstechniken bei 4 Störungsbereichen (Artikulation, Grammatik,
            Satzbau, Pragmatik)
          • Abgrenzung Sprachförderung versus Sprachtherapie
          • Erkennen von Möglichkeiten und Grenzen im Kindergartenalltag
          • Interdisziplinäre Diagnostik und Zusammenarbeit
        2. Effektive Elternarbeit im Rahmen von sprachverzögerten Kindern (s.a. Modul 4)
        3. Praktischer Teil: Alltagsintegrierte Sprachförderung bei Kindern mit Sprachverzögerungen
        4. Konkrete Fallbesprechungen

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Modul 3

        Mehrsprachigkeit bei Kindern & Elterngespräche

        Termin: 2-Tages-Seminar, variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        1. Sprachförderung von mehrsprachigen Kindern im Kindergarten
          • Was genau bedeutet „Mehrsprachigkeit“?
          • Stufen der Entwicklung des Zweitspracherwerbs
          • Faustregeln für die Sprachförderung von DaZ-Anfängern (Deutsch als Zweitsprache)
          • Elternberatung bei DaZ-Anfängern
        2. Überblick über die wichtigsten Spracherwerbsstörungen
          • bei Kindern im Kleinkind- und Kindergartenalter
          • bei DaZ-Anfängern im Kindergartenalter
          • Welche Kinder brauchen Sprachförderung – welche brauchen gezielte Einzeltherapie (Logopädie)?
        3. Alltagsintegrierte Sprachförderung bei Mehrsprachigkeit
          • Wiederholung der 5 effektiven Gesprächstechniken
          • Praktische Übungen in Kleingruppen & Rollenspiele
        4. Fallbesprechungen & Videobeispiele (auf Wunsch)

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Modul 4

        Professionelle Elterngespräche im Rahmen von Sprachentwicklungsverzögerungen.

        Termin: 2-Tages-Seminar, variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        1. Sprachstörungen im Kindergartenalter
          • Verschiedene Formen der Sprachentwicklungsstörungen
          • Abgrenzung zwischen Sprachstörungen und dem breiten Rahmen der gesunden Sprachentwicklung
          • Was besagen die Testergebnisse? Wie können diese im Elterngespräch dargelegt werden und welche Zielformu-lierungen sind sinnvoll?
          • Wieviel Dialekt ist erlaubt?
        2. Effektive Elternarbeit im Rahmen von sprachverzögerten Kindern
          • Warum ist aus der Sicht der ErzieherIn die Sprachentwicklung des betroffenen Kindes als auffällig einzustufen (fachliche Darlegung und Argumentationsgrundlagen)?
          • Was ist der Auftrag des Kindergartens im Bereich der verzögerten Sprache bei Kindern?
          • Erkennen von Grenzen und Möglichkeiten im Kindergartenalltag und im Elterngespräch/in der Elternberatung
          • Ab wann ist eine weitere diagnostische Abklärung für ein Kind sinnvoll (SPZ, Kinderarzt, Beratungsstelle, Logopädin, …)?
        3. Konkrete Beratung im Elterngespräch
          • Erarbeitung der Gesprächstechniken des aktiven Zuhörens und der Ich-Botschaften
          • Wie werden Elterngespräche gezielt vor- und nachbereitet?
          • Welche Bereiche kann eine ErzieherIn ansprechen, wo sind Grenzen? Wie kann gezielt argumentiert werden? Wertesysteme von Eltern. Angemessener Umgang bei Widerständen.
          • Wie werden schwierige Inhalte treffend und gleichzeitig verletzungs-frei vermittelt?

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Modul 5

        U3 – Sprachförderung in der Kinderkrippe.

        Termin: 2-Tages-Seminar, variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        1. U3: Meilensteine der Sprachentwicklung von 0 bis 3 Jahre
        2. Voraussetzungen für den frühen Spracherwerb
        3. Die Sprachentwicklung im Rahmen der kindlichen Symbol-und Spielentwicklung, Sozialisation und pragmatischer Fähigkeiten
        4. Late Talker - wenn Kinder nicht oder eingeschränkt in die Sprachentwicklung kommen – Auswirkungen und Folgen
        5. Kurzer Überblick: Mehrsprachigkeit (s.a. Modul 3)
        6. Praktischer Teil: Alltagsintegrierte Sprachförderung
          • sprachfördernde Grundhaltung
          • sprachfördernde Situationen wahrnehmen und gestalten
          • sprachfördernde Gesprächstechniken in der Kommunikation mit Kindern
        7. Kurzer Überblick: Elternberatung (s.a. Modul 4)
        8. Konkrete Fallbesprechungen

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Modul 6

        Refresher – Sprachverzögerungen & Fallbesprechungen nur für TeilnehmerInnen früherer Module bzw. mit Weiterbildung im Bereich Sprachverzögerungen.

        Termin: 2-Tages-Seminar, variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        Dieses Seminar richtet sich an ErzieherInnen früherer Module bzw. mit Weiterbildungen im Bereich Sprachverzögerungen.

        1. Kurze Wiederholung - Sprachstörungen
          • Sprachstörungen im Kindergartenalltag
          • Korrektives Feedback und Modellierungstechniken bei 4 Störungsbereichen (Artikulation, Grammatik, Satzbau, Pragmatik)
          • Frühes Erkennen von sich entwickelnden Sprachverzögerungen
          • Interdisziplinäre Diagnostik und Zusammenarbeit
        2. Praktischer Teil
          • Ausführliche Fallbesprechungen (auch mit Video von Kindern möglich)
          • Vertiefung: Gesprächstechniken bei Kindern mit Sprachverzögerung
          • Vertiefung: Effektive Elternarbeit im Rahmen von sprachverzögerten Kindern, Vorbereitung auf mögliche schwierige Gesprächssituationen

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Modul 7

        Gezielter Wortschatzaufbau mit Vorlesezyklus, Erzähltischen und Förderung der Literacy-Entwicklung.

        Termin: 2-Tages-Seminar, variabel unter der Woche oder am Wochenende (Freitag/Samstag) buchbar

        Umfang: 13 Unterrichtsstunden, Empfehlung für max. 12 Teilnehmer-Innen (wegen hoher praktischer Übungsanteile)

        Inhalte:

        1. Alltagsintegrierte Sprachförderung
        2. Der Vorlesezyklus & Erzähltische
        3. Auswahl geeigneter Bilderbücher
        4. Stufenförmiger Wortschatzaufbau
        5. Grundlegendes zur Literacy-Entwicklung und Hinführung bis zur Einschulung
        6. Variationen für U3-Kinder und Kinder mit Mehrsprachigkeit

        Referentin: Cornelia Sajidman, Logopädin, Fachreferentin für Kindergärten und Kinderkrippen, Ausbildung in Gesprächsführung (M.E.G.)

        Vortragsabende in Kindergärten und -krippen für Eltern

        Diese umfassen Themen der Sprachentwicklung und konkrete Unterstützung für Eltern, wie diese im Familienalltag sicher die Sprachentwickung ihrer Kinder unterstützen können. Hierzu gehören auch Themen, wie Kinder aufmerksam zuhören können, beim Vorlesen den Geschichtsverlauf verstehen und wiedergeben können. Die Sprache, Erzählfähigkeit - aber auch die Konzentrationsfähigkeit - der Kinder wird gestärkt. Hier entstehen bereits wertvolle Grundlagen für den in der Schule anstehenden Lese- und Schriftspracherwerb. Durch eine Power-Point-Präsentation, konkrete Beispiele und kurze Übungen wird der Abend abwechslungsreich und kurzweilig.Zur Vorbereitung von Vortragsabenden in Kindergärten findet ein differenziertes Gespräch mit der Kindergartenleitung statt, um die gewünschten Themenschwerpunkte zu besprechen.


        Die Language Route - ein evaluiertes Konzept zur Inhouse-Schulung für Kindergartenteams

        Professionelle Sprachbildung und Sprachförderung in Kindergärten, -krippen und im Hort. Die Language Route ist ein Konzept zur Umsetzung alltagsintegrierter Sprachbildung und -förderung im Elementarbereich. Seit vielen Jahren wird sie deutschlandweit erfolgreich in Kindertagesstätten eingesetzt! Ziel ist es, den Spracherwerb aller Kinder in der alltäglichen Kommunikation zu unterstützen und bei Bedarf zu fördern. Gleichzeitig werden Eltern nach diesem Konzept professionell beraten und unterstützt. Mehr Infos hierzu: www.ichbinmax.de


        Vorträge für Beratungsstellen:

        • Früherkennung von Sprachentwicklungsverzögerungen im Kleinkindalter
        • AVWS (auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung)
        • Phonologische Grundlagen für den Lese-Rechtschreib-Erwerb


        Vorträge für LehrerInnen:

        • Stimmhygiene, Stimmkraft und Präsenz vor Schülern und in Konferenzen

        Vergangene Workshops und Vorträge

        • Offene Workshops in der Frühföderung Lampertheim als regelmäßige Modulreihe
        • Inhouse-Workshops in Kindergärten in Seeheim-Jugenheim und Zwingenberg
        • Inhouse-Workshops in Gerlingen als freie Fachreferentin Sprache der Stadt Gerlingen (Amt für Jugend und Familie)
        • Inhouse-Workshops in Kindertagesstätten/Kinderkrippen in Freiburg
        • Fallbesprechung und Supervision Sprache im Kindergartenteam in Pfungstadt
        • Vortragsabende in Kindergärten in Freiburg und Seeheim-Jugenheim
        • Elternvorträge im Familienzentrum Seeheim-Jugenheim
        • Fachvorträge für Beratungsstellen
        • Praktische fallbezogene Anleitung für ErzieherInnen zur alltagsintegrierten Sprachförderung
        • Stimmseminare für LehrerInnen


        REFERENZEN

        Fachliche Schwerpunkte

        Referenzen

        • Kopfklinikum der Universität Heidelberg
        • Phoniatrie und Pädaudiologie des Klinikums Ludwigshafen
        • Frühförderung für Entwicklungsverzögerte Kinder zwischen 0 und 6 Jahre in Altdorf/Nürnberg
        • Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte in Stegen/Freiburg
        • Inhaberin & Teamleiterin über 18 Jahre - Praxis für Logopädie Cornelia Sajidman in Stegen und Kirchzarten/Freiburg
        • Sonderpädagogische Beratungsstellen für Frühförderung Baden-Württemberg
        • Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Lampertheim und Ried e.V.
        • Privatpaxis für Logopädie seit Herbst 2015 in (Seeheim-) Jugenheim

        Fähigkeiten und Fachwissen

        • Staatlich geprüfte Logopädin am Kopfklinikum Heidelberg (1992)
        • Gesprächsführung (nach Milton Erickson M.E.G.)
        • Spezifizierte Stimmtherapie für LehrerInnen/Sprechberufe und für Patienten mit organischen Stimmstörungen
        • Bobath spezial (für Logopäden)
        • F.O.T.T. (Therapie des Facio-Oralen Trakts)
        • Manuelle Schlucktherapie bei Kindern und Erwachsenen (nach Operationen, bei Tumorerkrankung und bei neurologischen Erkrankungen, wie z.B. nach Schlaganfall, Morbus Parkinson, MS, ALS, Demenz)
        • Manuelle Atemtherapie
        • K-Taping bei Schluckstörungen
        • PNF bei Fazialisparesen (Lähmungen im Gesichtsbereich)
        • Demenz - Sprache, Kommunikation und Schlucken
        • Frühdiagnostik und Therapie bei (sprach-) entwicklungsauffälligen Kindern nach ZOLLINGER
        • Mund- und Esstherapie bei Kindern (bei Fütterstörung, Essverhaltensstörung, Schluckstörung)
        • TAKTKIN Ausbildungskurs - Kinder (Behandlung sprechmotorischer Störungen)
        • NF!T - Neurofunktionstherapie für Mund, Augen, Körper und Hände nach ROGGE (in Anlehnung an PADOVAN)
        • Psychodrama in der Einzel- und Gruppentherapie bei Kindern
        • Ressourcenorientierte und multimodale Sprachtherapie bei Kindern
        • Fachreferentin Sprache für Kindergärten und -krippen
        • Fachreferentin Language Route und Mehrsprachigkeit
        • Supervision, Fallsbesprechungen und Elternberatung in Kindergartenteams
        • Weitere Fachfortbildungen und Weiterbildungen für den Bereich Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen (s. unten)

        Bewertungen von Patienten

        Weitere Fachfortbildungen und Weiterbildungen:

         
        • Castillo Morales Grundlagen
        • K-Taping - neue und innovative Techniken für die Dysphagiebehandlung (bei Schluck- und Atemstörungen)
        • Logopädie bei Morbus Parkinson
        • Stimulationstechniken im orofazialen System (bei kooperativen und wenig kooperativen Patienten)
        • Spezifizierte Atem- und Stimmtherapie mit Elementen aus SHIATSU, TAI CHI und erfahrbarem Atem nach MIDDENDORF
        • Traumatisierung durch Fluchterfahrung bei Kindern und Jugendlichen - Impulse für die Arbeit im therapeutischen Bereich
        • Situations- und alltagsorientierte Aphasietherapie (nach Dr. Ingrid Weng)
        • LiSe-DaZ - Linguistische Sprachstandserhebung Deutsch als Zweitsprache
        • Therapie mit stotternden Kindern (nach Dr. Iven und Dr. Hansen)
        • Lokale und globale Techniken in der Stottertherapie für Kinder zwischen 7 und 15 Jahren (Georg Thum)
        • Stotter- und Sprachtherapie nach VAN RIPER
        • Diagnostik und Therapie der Lese-Rechtschreibschwäche
        • Phonologische Bewusstheit und Schriftspracherwerb im Grundschulalter
        • Myofunktionelle Therapie und Mundfunktionstherapie im Vergleich (Castillo und Padovan)
        • Mc. Ginnis Mod. - die Entdeckung der Sprache
        • P.O.P.T. - Psycholinguistisch orientierte Phonologie Therapie nach FOX
        • Dysgrammatismus - Diagnostik und Therapie auf der Grundlage linguistischer Forschung nach SCHLAG
        • Lösungsorientierte Kinderhypnotherapie
        • Psychodrama für Kinder in der Einzel- und Gruppentherapie
        • Theraplay
        • MIM (Marschak Interaktionsmethode)
        • Fachreferentin Sprache für Kindergärten und -krippen
        • Fachreferentin Language Route und Mehrsprachigkeit
        • Gesprächsführung (Ausbildung nach Milton Erickson M.E.G.)
        baum

        KONTAKT

        Privatpraxis für Logopädie

        Cornelia Sajidman

        Merckstraße 21
        64342 Seeheim-Jugenheim
        Tel. (0 62 57) 99 17 562

        Termine nach Vereinbarung

        sajidman@logopaedie-praxis.eu
        www.logopaedie-praxis.eu

        IMPRESSUM

        Angaben gemäß § 5 TMG

        Cornelia Sajidman
        Privatpraxis für Logopädie
        Merckstraße 21
        64342 Seeheim-Jugenheim


        Kontakt

        Telefon: (0 62 57) 99 17 562
        E-Mail: sajidman@logopaedie-praxis.eu

        Berufsbezeichnung: Staatlich geprüfte Logopädin


        Screen Design

        Doris Maurer, kreativbaum
        www.kreativbaum.com

         

        Content Management System

        Peter Neuroth, web development
        www.pneuroth.net


        Quelle der Bilder, die auf dieser Seite verwendet werden

        Rows of colorful chairs 85449009 (siraanamwong) - Quelle Fotolia 
        Women talking about Alphabet letters ... 87263668 (pathdoc) - Quelle Fotolia
        News 93137368 (Andere Korzhyts) - Quelle Fotolia 
        Schlaganfall 88313675 - Quelle i-stock
        Man talking about Alphabet letters ...  76188295 - Quelle i-stock
        Older couple  75896235 - Quelle i-stock
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